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Christian Kruck

Hamburg 1925 -
Frankfurt 1985


Christian Kruck wird 1925 in Hamburg geboren. Nach seiner Ausbildung als Steindrucker beginnt Kruck 1942 ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, das er 1950 nach einem Wechsel in Freiburg beendet. Anschließend kehrt er nach Hamburg zurück. Nach seiner ersten großen Italienreise wird Kruck 1953 an die Städelschule in Frankfurt/Main berufen.
Christian Kruck, der für seine Farblithografien ein eigenes Verfahren entwickelt, das seinen Drucken einen aquarellhaften Charakter verleiht, widmet sich vorrangig Landschaftsdarstellungen. In diesen geht es dem Künstler aber weniger um die Darstellung landschaftlicher Details als eher um die Widerspiegelung des Gesehenen und Erlebten in Seelenlandschaften. Immer wieder führen ihn ausgedehnte Reisen nach Italien, bevor Christian Kruck 1962 einen Lehrauftrag am Pratt-Graphik-Art-Center in New York annimmt.
1970 kehrt Kruck nach Frankfurt/Main zurück, um dort als Dozenten für Druckgraphik an der Städelschule zu wirken. 1975 wird Christian Kruck der Preis der Senefelder-Stiftung verliehen, 1983 der Daniel-Henry-Kahnweiler-Preis.
1985 stirbt Christian Kruck in Frankfurt/Main.


Ketterer Kunst
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